QUANUP - Visonen - Missionen - Aktionen

Unser Ziel ist die nachhaltig verbesserte Versorgung chronisch neurologisch Erkrankter im Niedergelassenenbereich. Hierzu hat QUANUP, unterstützt von den Berufsverbänden (BDN/BVDN) in der Indikation Parkinson und Multiple Sklerose seit 2002 umfangreiche Anstrengungen unternommen, die in verschiedene Projekte mündeten. Diese werden regelmäßig während der Jahreskongresse der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, DGN, von QUANUP der interessierten neurologischen Öffentlichkeit vorgestellt. Projekte und Arbeitsmodule sind von engagierten Ärzten zur Verbessserung ihrer Niedergelassenentätigkeit begeistert aufgenommen worden. Mehr über Vision - Mission QUANUP.

-------------------- !!!!! Nächste QUANUP - Mitgliederversammlung !!!!! -------------------- Donnerstag, 22. September 2016 --- 14:00 bis 16:00 h in Mannheim

Zu unserer nächsten QUANUP Mitgliederversammlung während des DGN Kongresses am Donnerstag, 22. September 2016, 14:00 bis 16:00 Uhr freuen wir uns ganz besonders auf den Gastvortrag, den Herr Prof. Wolfgang H. Oertel zu "Aktuellen Entwicklungen in der Therapie des idiopathischen Parkinson Syndroms" hält. Hierzu dürfen wir alle QUANUP Mitglieder und Interessierte sehr herzlich einladen! Der QUANUP Vorstand freut sich sehr auf ein Wiedersehen mit allen QUANUP'lern am 22. September in Mannheim!

pdf iconEinladung zur QUANUP Mitgliederversammlung 2016 in Mannheim
Alexander Simonow, 05.02.13
 

Fortbildung zur Parkinson Assistentin - PASS - Fortbildung!

Die umfangreiche NeurologieErfahrung der nichtärztlichen Mitarbeiterinnen in neurologischen/nerven-ärztlichen Praxen und MVZs nicht zur zielgerichteten und qualitativ hochwertigen Information und Beratung Parkinson Betroffener und ihrer Angehörigen in Praxen und MVZs zu nutzen und auszubauen, hieße Perlen vor die Säue zu werfen. Durch ein intensives, viertägiges Kolloquium zur Parkinson - Assistentin (PASS) soll das erworbene Wissen zu einer qualitativ angehobenen Betreuung der Parkinson Patienten erweitert werden. Hiervon werden nicht nur die Parkinson Patienten profitieren, sondern auch die MFAs durch eine Erweiterung ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen und last but not least die ambulant tätigen Neurologen, ob in Praxen oder MVZs, die wichtige Beratungs- und Informationstätigkeiten an die engagierten Passes delegieren können. In den PASS Kursen werden MFAs zu Parkinson Assistentinnen von QUANUP Referenten, sämtlich erfahrene, ambulant tätige Parkinson-Neurologen, geschult, um intensiv das Behandlungsmanagement in der Praxis zu unterstützen und zu erweitern. Das Ausbildungsprogramm fördert gezielt qualitative Behandlungsmaßstäbe in neurologischen Praxen und MVZs, in denen die Behandlung von Bewegungsstörungen breiten Raum einnimmt.

Alle Inhalte und Termine der PASS Grund- und- und Aufbaukurse 2016 auf einen Blick!
Informieren Sie sich über alle PASS-Kolloquien 2016. Dort finden Sie auch Anmelde- und Faxformulare zum download.
[|profil.gsimonow], 01.11.11
 

Initiative "Junge Neurologen" - Nachwuchsarbeit in der Neurologie

Im Frühjahr 2008 haben sich auf Betreiben des DGN-Vorstandes eine Gruppe junger Neurologen zusammengetan und die "jungen Neurologen" unter dem Dach des DGN gegründet. QUANUP unterstützt ausdrücklich diese Initiative. Die Rekrutierung neurologischen Nachwuchses ist eine Schlüsselaufgabe der kommenden Jahre. Die Ausbildung der Neurologen soll verbessert werden. Strukturen, die die Arbeit in der Klinik und der Wissenschaft verbessern, müssen geschaffen werden. Eine Steigerung der Zahl der Studenten, die sich für das Fach Neurologie interessieren muss erreicht werden. Die Initiative richtet sich nicht nur an Kolleginnen und Kollegen in den Unikliniken sondern auch an kommunale Krankenhäuser, Praxen, Reha-Kliniken... alle Bereiche müssen vertreten sein, um dem Nachwuchs die Faszination des Faches in seiner ganzen Breite erfahrbar zu machen. Mehr über die Initiative der DGN "junge Neurologen"
Alexander Simonow, 31.05.09
 

Berliner Parkinson-Studie erfasst sämtliche Krankheitskosten, auch das Ärztehonorar!

Ziel der Berliner Studie ist es, die Versorgungskosten in neurologischen Parkinson-Schwerpunktpraxen zu untersuchen, die sich zur Umsetzung bestehender PD�"Behandlungsleitlinien verpflichtet haben. 12 neurologische Berliner Parkinson Spezialpraxen schlossen alle im 4. Quartal 2006 nach UK Brain Bank Kriterien diagnostizierte/behandelte PD-Patienten ein. Von 834 angesprochenen Patienten nahmen 431 (51,7%) teil. 425 vollständig ausgefüllte Fragebögen (98,6%) wurden ausgewertet. Als klinische Parameter dienten die Krankheitsstadien nach Hoehn und Yahr (HY), das Vorliegen motorischer Fluktuationen und Dyskinesien; neuropsychiatrische Symptome und Begleiterkrankungen wurden erfragt. Depressive Symptome wurden mit dem Beck Depressions-Inventar (BDI) erfasst, kognitive Beeinträchtigungen mit dem Mini-Mental-Status-Test (MMST). In Fragebögen wurden die soziodemographischen, klinischen und ökonomischen Daten erhoben. Weiterhin wurde der Ressourcen-Verbrauch der letzten 3 Monate durch Patientenbefragung vor Einschluss erhoben; prospektiv wurden im follow-up die Kosten für das untersuchte Quartal von den Ärzten erfasst. Der Ressourcenverbrauch wurde mit gültigen Preisen zum Auswertungszeitpunkt Dezember 2006 berechnet. Direkte und indirekte Kosten wurden nach den Leitlinien der Hannoveraner Konsensgruppe für gesundheitsökonomische Studien berechnet. Das Praxishonorar wurde dem KV-Abrechungsbe-scheid entnommen. Den größten Teil der direkten Kosten verursachen die Anti-Parkinson-Medikamente und die Nutzung stationärer Einrichtungen, während das ärztliche Honorar 3% der direkten Kosten ausmacht. Die von den Spezialpraxen ausgelösten Kosten für Medikamente waren um 15% geringer im Vergleich zu publizierten Daten (Spottke, 2006), obwohl die Studienpopulation mit H&Y 3,4 kränker als die der Vergleichsgruppe (H&Y 2,8) war. Die Einweisungsrate pro Quartal war in den Spezialpraxen deutlich geringer und unterstreicht auch den ökonomischen Wert der Versorgung durch die Spezialpraxen. Erstmalig ist durch die Dokumentation der Arzthonorare nach EBM ein Vergleich der in Rechung gestellten Leistungen mit der tatsächlichen Vergütung durch die kassenärztliche Vereinigung möglich. Das Honorar ist vor dem Hintergrund des Anspruchs an eine moderne Parkinsontherapie, aber auch der vom System abverlangten Haftung für die Therapiekosten nicht angemessen. pdf iconEhret et al., Berliner Parkinson Studie, 2008
Alexander Simonow, 01.02.07
 

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Unser Ziel ist die nachhaltig verbesserte Versorgung chronisch neurologisch Erkrankter im Niedergelassenenbereich. Hierzu hat QUANUP, unterstützt von den Berufsverbänden (BDN/BVDN) in der Indikation Parkinson und Multiple Sklerose seit 2002 umfangreiche Anstrengungen unternommen, die in verschiedene Projekte mündeten. Diese werden regelmäßig während der Jahreskongresse der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, DGN, von QUANUP der interessierten neurologischen Öffentlichkeit vorgestellt. Projekte und Arbeitsmodule sind von engagierten Ärzten zur Verbessserung ihrer Niedergelassenentätigkeit begeistert aufgenommen worden. Mehr über Vision - Mission QUANUP.
[|profil.gsimonow], 31.01.07